Fastentuch von Lisa Huber
8. Februar 2008, bisher Keine Kommentare »
Fastentuch von Lisa Huber in der Stadtpfarrkirche Gmünd

Ab 6. Februar 2008, Aschermittwoch, wird der Hochaltar der neu renovierten Stadtpfarrkirche Gmünd von einem Fastentuch der Kärntner Künstlerin Lisa Huber verhängt. Auf 27 Holzschnitten, auf eine 6×5 Meter große Leinwand gedruckt, stellt die Künstlerin Szenen aus dem Alten und Neuen Testament dar. Die Motive laden zur Betrachtung und Meditation ein. Das Tuch entstand im Jahr 1999, die Künstlerin hat nach eigenen Aussagen das Gurker Fastentuch zum Vorbild genommen und in ihrer eigenen, modernen Formensprache biblische Motive in reduzierter Form verarbeitet. Das Fastentuch von Lisa Huber stellt sich in die Tradition der Kärntner Fastentücher.
Am 6. Februar 2008 fand in der Stadtpfarrkirche Gmünd um 19 Uhr die feierliche Eröffnung der Fastentuchausstellung im Rahmen einer Vesper mit musikalischer Gestaltung statt. Die Künstlerin war anwesend und gab zu ihrer sakralen künstlerischen Arbeit Erläuterungen.

Die Diözese Gurk, Abteilung für Tourismuspastoral, lädt am Sonntag, dem 1. März 2008, um 16 Uhr unter dem Titel „…und brächt sie nicht in letzter Stunde den Zweig“ in einer literarischen und musikalischen Spurensuche Besucher aus ganz Kärnten zur Betrachtung des Fastentuches von Lisa Huber nach Gmünd ein.
Das Fastentuch kann bis 21. März täglich besichtigt werden solange die Stadtpfarrkirche geöffnet ist.
Informationen (auch bei Führungswünschen von Gruppen) unter:
+43-4732/2215-18 (Tourismusinformation der Stadt Gmünd)
+43-664/1211901 (Elisabeth Faller, Organisation der Ausstellung)







